Kinder freuen sich – Baron darf bleiben

In zwei Gerichtsprozessen unterliegt unser Mitbewerber Roman W. und seine „Mitarbeiterin“ Susanne H. gegenüber der Wildpark-Akademie.

Seit Anfang 2017 gibt es nun die Wildpark-Akademie. Wir freuen uns über steigenden Zuspruch und geschäftlichen Erfolg. Scheinbar ist es mittlerweile bei einigen Marktakteuren normal geworden, mit unlauteren Mitteln zu versuchen, Mitbewerber aus dem Feld zu schlagen. Das ist wohl auch der Grund, weshalb wir uns alleine in den letzten drei Monaten zwei Gerichtsprozessen ausgesetzt sahen, die einer unserer Mitbewerber zu verantworten hat. Jetzt wurde von den Gerichten Recht gesprochen – mit erfreulichem Ausgang für uns und unsere Kunden.

Im ersten Prozess ging es darum, dass Roman W. (Naturakademie im Saarland), Inhalte unserer Webseite kopierte und auf seiner eigenen Internetseite veröffentlichte. Offensichtlich wollte er Kunden darüber täuschen, dass sie die gewünschte Veranstaltung nicht bei der „Wildpark-Akademie“ von Frau Myriam Hill, sondern bei ihm buchen. Unserer Aufforderung nach Abgabe einer Unterlassungserklärung kam er nicht nach und gegen die einstweilige Verfügung des Gerichtes legte er Widerspruch ein. Das Ergebnis der nun stattgefunden Verhandlung vor dem Landgericht Saarbrücken: Roman W. verliert und es wird ihm per Strafe untersagt, weiterhin Inhalte unserer Werbung/Webseite zu kopieren und als eigene auszugeben.

Im zweiten Prozess, der offensichtlich mit dem ersten zusammenhängt, versuchten die Anwälte von Roman W., gegen Strafzahlung von 3.000 Euro pro Verstoß, uns zu untersagen, unseren und von vielen Kindern so geliebten Hund Baron im Wildpark uneingeschränkt zu führen. So reichte Frau Susanne H., eine aktuell sehr enge „Mitarbeiterin“ von Roman W., durch dessen Anwälte Klage gegen uns ein.

So forderte die Gegenseite, dass wir unseren Deutsch-Drahthaar-Rüden Baron wie einen „Schwerverbrecher“ ausschließlich mit Leine und Maulkorb im Wildpark Saarbrücken führen. Welches Bild das auf Besucher des Wildparks und unsere Kunden abgegeben hätte, kann sich jeder selbst ausmalen. Es wäre Eltern wohl nicht erklärbar, wieso wir im Park einen scheinbar „gefährlichen“ Hund in unmittelbarer Nähe zu den Kindern führen.

Unter diesen Umständen hätten wir Baron also nicht mehr mit in den Wildpark nehmen können. Das wäre für die vielen Kinder unverständlich gewesen, die bei Veranstaltungen immer wieder freudig mit Baron spielten und widerholt nach ihm fragen. Baron ist regelrecht zum festen Bestandteil unserer Veranstaltungen geworden. So lernen die Kinder nicht nur den Umgang mit einem Hund sondern auch die Besonderheiten einer Jagdhunderasse. Dass Baron ein lieber und Menschen gegenüber sehr freundlicher Hund ist, weiß auch Roman W., der den Hund nun schon seit 10 Jahren kennt.

In der nun anberaumten Verhandlung sprach das Gericht das Urteil: Das Gericht kann keine Anspruchsgrundlage für solch ein Verbot erkennen und weist die Klage ab. Baron darf also weiterhin, wie jeder andere Hund auch, im Wildpark sein und mit den Kindern spielen.

 

Die Beurteilung des Verhaltens unseres Mitbewerbers überlassen wir jedem selbst. Es ist jedoch schon bemerkenswert, wenn ein Unternehmer offensichtlich mehr Zeit damit verbringt, sich mit Mitbewerbern, ehemaligen Geschäftspartnern und Mitarbeitern vor Gericht herumzuschlagen, als einfach seinen Job zu machen und Kundennutzen zu stiften.

Wir freuen uns, dass wir nun wieder uneingeschränkt für euch da sein dürfen und unsere Arbeit machen können. Wir werden euch auch weiterhin eine freudige und unvergessliche Zeit im Wildpark bescheren.

 

Euer Wildpark-Akademie-Team mit Baron

 

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